also so ganz kann man das nicht sagen, "es schadet niemandem":
http://www.stern.de/politik/deutschl...=533112&nv=rss
http://www.tagesspiegel.de/weltspieg...rt1117,2544661

desweiteren kenne ich auch ein paar, die sich in ihrer zeit beim bund schwere verletzungen zugezogen haben, is zwar an sich eher positiv, da man dann ja auch eine gute entschädigung vom bund bekommt, aber zu bedenken ist das risiko natürlich schon (je nach aufgabenbereich, also funker brauchen sich darüber wohl nicht so viele sorgen machen )

man könnte jetzt natürlich eine grundsatzdiskussion zum thema bundeswehr - zivildienst lostreten, ich will aber mal nur sagen, dass beides seine vor/nachteile hat, aber egal welche von den beiden optionen man wählt, wirklich sinn macht das nur, wenn man
1. zeit überbrücken muss (studien/ausbildungsplatz)
2. später in dem beruf bleiben will (bundeswehr/pflege/...)

ansonsten würde ich jedem raten, angesichts der heutigen arbeitsmarktlage, sich ausmustern zu lassen (will jetzt hier keine anleitung dazu geben, aber möglich ist das meist schon... )